Ein furchtbarer Jurist

von docmacher

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131647/BSG-Praesident-Beteiligung-Ungeimpfter-an-Behandlungskosten-zulaessig

"Es wäre aber seiner Auffassung nach wohl zulässig, Ungeimpfte mit schwerem Verlauf je nach Einkommen und Vermögen „maßvoll an den Kosten solch einer Behandlung zu beteiligen“.

Rainer Schlegel - den Namen wird man sich merken.

Ich habe da einige Fragen an den Parteigenossen Schlegel:

1. Wie steht es mit Ungeimpften, die an Influenza erkranken? Zumal der Influenza-Impfstoff in seiner Wirksamkeit erwiesen ist, was man vom Corona-Impfstoff leider nicht behaupten kann. Möglicherweise ist dieser Impfstoff nicht wirksamer als ein Placebo. Das wäre dann der teuerste Placebo aller Zeiten.

2. Was ist mit Übergewichtigen, die ihren Diabetes Mellitus Typ 2 und alle Folgeerkrankungen selbst verschuldet haben (ich denke da z.B. an Ricarda Breit und Antonia Hofreiter von den GrünInnen und an Peter Altmeier von der CDU, die mit ziemlicher Sicherheit an DM erkranken werden)?

3. Dann sind da die jahrelangen Raucher. Werden sie sich an den Behandlungskosten für ihren Herzinfarkt, Schlaganfall oder Lungenkrebs beteiligen müssen oder nicht?

4. Wer trägt die Behandlungskosten für die Knochenbrüche der Risikosportler?

5. Warum soll beim Gesundheitswesen plötzlich das Verursacherprinzip gelten, während die Zwangsgebühren für den Propagandafunk von allen zu zahlen sind, also auch von jenen, die die tägliche Hetze gegen "Reichsbürger", AfD-Wähler, "Klimaleugner", "Querdenker", Trump-Anhänger, Putin-Versteher, Islamkritiker und Gegner der Umvolkung nicht mehr hören wollen? Auch hier sollten die Kosten nur von den Sympathisanten des Regimes getragen werden, denn der Staatsfunk vertritt ja auch nur deren Interessen.

 

Fazit: Hinterher bitte nicht sagen, man habe ja nicht gewußt und nicht ahnen können, wohin die Reise geht. 

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